Heuschnupfen

Zahlreiche Menschen leiden unter einer Pollinosis - dem allgemein bekannten Heuschnupfen. Augen, Nase, und Atemwege können gleichermaßen betroffen sein. Gefürchtet ist beim Heuschnupfen ein "Etagenwechsel" - wenn etwa nach Jahren der Nasenbeschwerden plötzlich die Atemwege mit asthmatischen Beschwerden hinzukommen. In der Schulmedizin sind verschiedene anitallergische Mittel bekannt, auf die die Patienten unterschiedlich gut reagieren. Manche Patienten versuchen auch eine Desensibilisierung beim Allergologen.

Heuschnupfen äußert sich durch folgende Anzeichen:

  • Niessattacken mit wässrigem Fließschnupfen, geschwollenen Schleimhäuten der Nase und dadurch behinderter Nasenatmung
  • Bindehautentzündung mit juckenden, geröteten, tränenden Augen
  • Jucken der Schleimhäute
  • Atembeschwerden mit Asthma, Asthmaanfällen, Dysnoe (Atemnot)
  • Leistungsschwäche
  • Saisonale Abhängigkeit bei Empfindlichkeit auf Pollen
  • Auftreten in bestimmten Räumen (Hausstauballergie, Milben etc.)

Aus ganzheitlicher Sicht ist nach einer Eingangsdiagnostik immer ein Therapieversuch mit Akupunktur einen Versuch wert. Mehr als 50 % der Patienten erfahren dadurch eine deutliche und oft auch dauerhafte Besserung, die über Jahre anhalten kann. Viele freuen sich schon über eine Linderung der Beschwerden, da der Alltag mit Heuschnupfen recht beschwerlich sein kann.  

Der ganzheitliche Therapie gegen Heuschnupfen kann zu jeder Jahreszeit, idealerweise aber vor Beginn der Saison, begonnen werden. Die Behandlung des Heuschnupfens mit Akupunktur ist auch möglich, während andere Medikamente eingenommen oder Therapiemaßnahmen durchgeführt werden.

Wichtiger Hinweis: ein Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden.